Briefe und Texte
aus dem intellektuellen
Berlin um 1800

Brief von Dorothea Tieck an Friedrich von Uechtritz (Dresden, 27. Juli 1835)

 

 

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    Indem ich Ihren Brief hervor suchte, um
    ihn noch einmal zu lesen und dann zu be=
    antworten, erschrecke ich wirklich über sein
    Alter; denn ich dachte nicht daß es schon so
    lange her ist seit Sie mir schrieben, mein
    theuerster Freund. Immer wollte ich Ihnen
    schreiben, aber in dem schönen, einförmig
    ruhigen Leben welches ich führe vergeht die
    Zeit so schnell, daß ich nicht weiß wo der
    Sommer geblieben ist. (Ich weiß nicht ob ich
    es Ihnen schon schrieb daß wir einen Garten
    gemiethet1 haben wo die Mutter sich bei schönem
    Wetter den ganzen Tag aufhält und eine
    von uns beiden2 immer mit ihr ist, das ist
    ein sehr schönes, einsames Leben, und die
    freie Luft und Ruhe thut der Mutter so
    wohl daß sie täglich an Kräften zunimmt,
    und das Uebel sich so bedeutend vermindert
    daß wir die Hoffnung fassen können,
    sie noch ganz wieder hergestellt zu sehen.
    Ich kann Ihnen nicht beschreiben mit welch eig=
    nem Gefühl von Dank und Rührung mich diese
    ganz besondre Gnade Gottes erfüllt, denn
    sie war doch den Winter so elend, daß alle
    Aerzte wie Nichtärzte ihre Erhaltung und Her=
    stellung für unmöglich hielten. Wie viel
    schwere Kämpfe hat es mir nicht gekostet
    wenn ich mir sagte [...] wie ich mich in
    Gottes Willen ergeben müsse, und es nicht

    konnte, und immer nur von neuem um
    ihr Leben und ihre Genesung bath. Es muß
    doch gar zu schrecklich seyn, die Elter3 zu
    verlieren, und ich kann mir nicht denken daß
    den Eltern der Verlust der Kinder so viele
    Schmerzen macht. Das Gefühl daß ich bei einem
    solchen Unglück keine Ergebung haben werde
    quält mich oft

    Mein Vater war bis jetzt immer wohl, hat
    aber seit einigen Tagen viele Schmerzen,
    es kommt wohl von der plötzlichen Verände=
    rung des Wetters, denn es wurde recht kalt,
    und ist erst heut wieder schön. Ich glaube
    nicht daß er etwas über die Rosamunde
    schreiben wird, er entschließt sich gar zu
    schwer zu einer solchen Arbeit, und diese
    Unschlüssigkeit nim̄t mit den Jahren zu.
    Von den Recensionen über Ihr Gedicht wuß=
    ten wir nichts, da die Blätter4 nicht zu uns
    kommen, ich kann mir denken wie es Sie
    kränkt und finde das auch ganz natürlich
    wir leben einmal in einer höchst erbärm=
    lichen Zeit, und das ist keine Freude.
    Lassen Sie sich nur dadurch nicht vom Ar=
    beiten abschrecken; Goethe sagt: Wenn
    die Nachwelt mit genießen soll, so muß
    des Künstlers Mitwelt sich vergessen; 5 und
    so muß auch der Künstler seine Mitwelt
    bei der Arbeit vergessen, und auch ohne
    zu schreiben und zu dichten finde ich muß
    man das thun, um das Leben und sein
    eignes Daseyn zu genießen. Es mag wohl

    Kommentare

    3 Bei Sybel: Erinnerungen (S. 194) steht „Eltern“.

    4 In der Rezension zu Uechtritz Rosamunde, erschienen am 28. und 29. April 1835 in den Blättern für literarische Unterhaltung Nr. 118, S. 485–487 und Nr. 119, S. 489–491, heißt es unter anderem: „Es geschieht fast immer, was jeder einigermaßen vernünftige und belesene Zuschauer als Resultat aus den gegebenen Prämissen für nothwendig erachten würde; aber es überrascht auch nichts mit dem Reize eigenthümlicher Erfindung und durch jenen Schein poetischer Zufälligkeit, in welchen der mit der Fülle der Inspiration wirkende Genius das Nothwendige kleidet.“ (Ebd., S. 485.)

    5 Goethe: Torquato Tasso, S. 19 (1. Akt, 2. Szene).

    nicht allen Menschen so gehen, aber mir
    ist immer als wäre ich so in die jetzige
    Zeit hineingerathen und paßte gar nicht
    dazu, darum wird es mir immer mehr Be=
    dürfniß mich ganz zurück zu ziehen, und
    dann ist mir so recht wohl und heimlich zu muthe

    Was Sie mir über den Blaubart6 schreiben
    ist mir sehr erfreulich, und ich erwartete
    Nachricht von Ihnen, da ich mich doch auf Im=
    merman̄
    s Bericht, der meinem Vater gleich
    geschrieben hatte,7 nicht so ganz verlassen
    wollte, die beiden Briefe lauten aber fast
    ganz gleich und man sollte schon aus die=
    ser Uebereinstim̄ung auf eine gegenseiti=
    ge Annäherung8 schließen; schreiben Sie mir
    doch ob diese zu stande gekommen ist.
    Wohl hätte mein Vater viel für die deutsche
    Bühne thun können, und er wäre gewiß
    der einzige gewesen; doch mir ist es nicht
    gegeben mich mit meinen Gedanken in
    dergleichen Möglichkeiten zu vertiefen,
    auch wenn man immer von Goethe sagt, er
    würde viel mehr vollendet haben und grö=
    ßeres wäre er nicht Minister in Weimar
    gewesen. Jedes Leben hat doch seine Noth=
    wendigkeit und seine Bedingnisse in sich,
    und das Schicksal hängt wieder so genau
    mit dem Charakter zusammen. In dieser
    irdischen Welt ist einmal dafür gesorgt
    daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen
    und so sind jedem Genius seine Flügel
    und auch9 seine Fesseln mit gegeben.

    Kommentare

    6 Immermann hatte Tiecks Ritter Blaubart am 3. Mai 1835 in Düsseldorf inszeniert.

    7 Der Brief von Immermann an Tieck datiert vom 4. Mai 1835; vgl. Holtei: Briefe an Ludwig Tieck, S. 79–82.

    8 Zwischen Immermann und Uechtritz kam es erst Anfang 1836 zu einer Versöhnung. Vgl. den Brief von Uechtritz an seine Eltern vom 25. Februar 1836: „Es wird Euch interessieren zu hören, daß ich mit Immermann versöhnt bin. Er hat den ersten Schritt gethan und mich auf dem Neujahrsballe beim Prinzen angeredet. Ich bin ihm natürlich sehr freundlich entgegengekommen und unser Verhältniß ist jetzt besser, als es vielleicht jemals war.“ (Sybel: Erinnerungen, S. 142.)

    9 Bei Sybel: Erinnerungen (S. 196) fehlt „auch“.

    10(Daß auch Sie mir über Löbell schreiben
    ist mir sehr unangenehm. Fast seit einem
    Jahre höre ich nun von dieser unangeneh=
    men Sache und weiß weder was ich ihm ge=
    than habe, noch was er von mir will.
    Ich habe ihn früher anders beurtheilt,
    denn ich hielt ihn für theilnehmend und
    bescheiden, er ist aber gar zu eitel, und
    verlangt man soll sich nur mit ihm be=
    schäftigen, gegen eine solche Zudringlich=
    keit giebt es kein andres Mittel als
    sich zurück zu ziehen. Wenn sie einmal
    längere Zeit mit ihm leben müßten wür=
    den Sie sich auch nicht vertragen.)11

    Doch nun endlich zum Hauptpunkt12 mei=
    nes Briefes: Wie ist es mit Ihrem Her=
    kommen in diesem Herbst?13 Nach einem
    früheren Briefe von Ihnen hoffte ich ganz
    gewiß darauf, unser Porth, der bei Ihnen
    war meint aber Sie würden nicht kom̄en
    und wie wird es dann mit Ihren Chaldä=
    ern
    ?14 wenn Sie nicht kom̄en können schicken
    Sie uns die doch wohl? Ich hoffe aber doch15
    im̄er noch Sie kommen selbst. Sie fän=
    den uns doch ruhiger und heitrer als im
    vorigen Jahre,16 und ich könnte die schöne
    Zeit mit Ihnen mehr genießen. 17Antwor=
    ten Sie mir recht bald darauf, mein theu=
    rer Freund, und seyn Sie nicht böse wegen
    meiner Nachlässigkeit. Tausend Grüße
    von den Meinigen. Auch die Scholz läßt grü=
    ßen, obwohl sie böse ist.

    Ihre Dorothea.

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    10 Bei Sybel: Erinnerungen (S. 196) folgt eine unmarkierte Auslassung des folgenden Absatzes.

    11 Vermutlich hatte Uechtritz in seinem Brief Stellung für Loebell bezogen, der in Bonn wohnte und den er gelegentlich sah. Bereits im Brief vom 21. November 1834, S. 6 (Bl. 3 verso) berichtete Dorothea von ihrer zunehmenden Abneigung Loebell gegenüber sowie von ihrem Wunsch, so wenig wie möglich mit ihm zu tun haben zu wollen, was Loebell ihr möglicherweise übel genommen hatte.

    12 Bei Sybel: Erinnerungen (S. 196) steht „Hauptpunkte“.

    13 Uechtritz unternahm 1835 keine Reise nach Dresden.

    14 Uechtritz begann die Babylonier in Jerusalem unter dem Titel „Die Chaldäer in Jerusalem“. Vgl. Steitz: Friedrich von Uechtritz als dramatischer Dichter, S. 90.

    15 Bei Sybel: Erinnerungen (S. 196) fehlt „doch“.

    16 Als Uechtritz Ende Oktober 1834 die Familie Tieck in Dresden besucht hatte, war Amalia Tieck bereits erkrankt.

    17 Bei Sybel: Erinnerungen (S. 196) folgt eine unmarkierte Auslassung bis zum Ende des Briefs.

    Indem ich Ihren Brief hervor suchte, um ihn noch einmal zu lesen und dann zu beantworten, erschrecke ich wirklich über sein Alter; denn ich dachte nicht daß es schon so lange her ist seit Sie mir schrieben, mein theuerster Freund. Immer wollte ich Ihnen schreiben, aber in dem schönen, einförmig ruhigen Leben welches ich führe vergeht die Zeit so schnell, daß ich nicht weiß wo der Sommer geblieben ist. Ich weiß nicht ob ich es Ihnen schon schrieb daß wir einen Garten gemiethet1 haben wo die Mutter sich bei schönem Wetter den ganzen Tag aufhält und eine von uns beiden2 immer mit ihr ist, das ist ein sehr schönes, einsames Leben, und die freie Luft und Ruhe thut der Mutter so wohl daß sie täglich an Kräften zunimmt, und das Uebel sich so bedeutend vermindert daß wir die Hoffnung fassen können, sie noch ganz wieder hergestellt zu sehen. Ich kann Ihnen nicht beschreiben mit welch eignem Gefühl von Dank und Rührung mich diese ganz besondre Gnade Gottes erfüllt, denn sie war doch den Winter so elend, daß alle Aerzte wie Nichtärzte ihre Erhaltung und Herstellung für unmöglich hielten. Wie viel schwere Kämpfe hat es mir nicht gekostet wenn ich mir sagte wie ich mich in Gottes Willen ergeben müsse, und es nicht

    konnte, und immer nur von neuem um ihr Leben und ihre Genesung bath. Es muß doch gar zu schrecklich seyn, die Elter3 zu verlieren, und ich kann mir nicht denken daß den Eltern der Verlust der Kinder so viele Schmerzen macht. Das Gefühl daß ich bei einem solchen Unglück keine Ergebung haben werde quält mich oft

    Mein Vater war bis jetzt immer wohl, hat aber seit einigen Tagen viele Schmerzen, es kommt wohl von der plötzlichen Veränderung des Wetters, denn es wurde recht kalt, und ist erst heut wieder schön. Ich glaube nicht daß er etwas über die Rosamunde schreiben wird, er entschließt sich gar zu schwer zu einer solchen Arbeit, und diese Unschlüssigkeit nimmt mit den Jahren zu. Von den Recensionen über Ihr Gedicht wußten wir nichts, da die Blätter4 nicht zu uns kommen, ich kann mir denken wie es Sie kränkt und finde das auch ganz natürlich wir leben einmal in einer höchst erbärmlichen Zeit, und das ist keine Freude. Lassen Sie sich nur dadurch nicht vom Arbeiten abschrecken; Goethe sagt: Wenn die Nachwelt mit genießen soll, so muß des Künstlers Mitwelt sich vergessen; 5 und so muß auch der Künstler seine Mitwelt bei der Arbeit vergessen, und auch ohne zu schreiben und zu dichten finde ich muß man das thun, um das Leben und sein eignes Daseyn zu genießen. Es mag wohl

    Kommentare

    3 Bei Sybel: Erinnerungen (S. 194) steht „Eltern“.

    4 In der Rezension zu Uechtritz Rosamunde, erschienen am 28. und 29. April 1835 in den Blättern für literarische Unterhaltung Nr. 118, S. 485–487 und Nr. 119, S. 489–491, heißt es unter anderem: „Es geschieht fast immer, was jeder einigermaßen vernünftige und belesene Zuschauer als Resultat aus den gegebenen Prämissen für nothwendig erachten würde; aber es überrascht auch nichts mit dem Reize eigenthümlicher Erfindung und durch jenen Schein poetischer Zufälligkeit, in welchen der mit der Fülle der Inspiration wirkende Genius das Nothwendige kleidet.“ (Ebd., S. 485.)

    5 Goethe: Torquato Tasso, S. 19 (1. Akt, 2. Szene).

    nicht allen Menschen so gehen, aber mir ist immer als wäre ich so in die jetzige Zeit hineingerathen und paßte gar nicht dazu, darum wird es mir immer mehr Bedürfniß mich ganz zurück zu ziehen, und dann ist mir so recht wohl und heimlich zu muthe

    Was Sie mir über den Blaubart6 schreiben ist mir sehr erfreulich, und ich erwartete Nachricht von Ihnen, da ich mich doch auf Immermanns Bericht, der meinem Vater gleich geschrieben hatte,7 nicht so ganz verlassen wollte, die beiden Briefe lauten aber fast ganz gleich und man sollte schon aus dieser Uebereinstimmung auf eine gegenseitige Annäherung8 schließen; schreiben Sie mir doch ob diese zu stande gekommen ist. Wohl hätte mein Vater viel für die deutsche Bühne thun können, und er wäre gewiß der einzige gewesen; doch mir ist es nicht gegeben mich mit meinen Gedanken in dergleichen Möglichkeiten zu vertiefen, auch wenn man immer von Goethe sagt, er würde viel mehr vollendet haben und größeres wäre er nicht Minister in Weimar gewesen. Jedes Leben hat doch seine Nothwendigkeit und seine Bedingnisse in sich, und das Schicksal hängt wieder so genau mit dem Charakter zusammen. In dieser irdischen Welt ist einmal dafür gesorgt daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen und so sind jedem Genius seine Flügel und auch9 seine Fesseln mit gegeben.

    Kommentare

    6 Immermann hatte Tiecks Ritter Blaubart am 3. Mai 1835 in Düsseldorf inszeniert.

    7 Der Brief von Immermann an Tieck datiert vom 4. Mai 1835; vgl. Holtei: Briefe an Ludwig Tieck, S. 79–82.

    8 Zwischen Immermann und Uechtritz kam es erst Anfang 1836 zu einer Versöhnung. Vgl. den Brief von Uechtritz an seine Eltern vom 25. Februar 1836: „Es wird Euch interessieren zu hören, daß ich mit Immermann versöhnt bin. Er hat den ersten Schritt gethan und mich auf dem Neujahrsballe beim Prinzen angeredet. Ich bin ihm natürlich sehr freundlich entgegengekommen und unser Verhältniß ist jetzt besser, als es vielleicht jemals war.“ (Sybel: Erinnerungen, S. 142.)

    9 Bei Sybel: Erinnerungen (S. 196) fehlt „auch“.

    10Daß auch Sie mir über Löbell schreiben ist mir sehr unangenehm. Fast seit einem Jahre höre ich nun von dieser unangenehmen Sache und weiß weder was ich ihm gethan habe, noch was er von mir will. Ich habe ihn früher anders beurtheilt, denn ich hielt ihn für theilnehmend und bescheiden, er ist aber gar zu eitel, und verlangt man soll sich nur mit ihm beschäftigen, gegen eine solche Zudringlichkeit giebt es kein andres Mittel als sich zurück zu ziehen. Wenn sie einmal längere Zeit mit ihm leben müßten würden Sie sich auch nicht vertragen.11

    Doch nun endlich zum Hauptpunkt12 meines Briefes: Wie ist es mit Ihrem Herkommen in diesem Herbst?13 Nach einem früheren Briefe von Ihnen hoffte ich ganz gewiß darauf, unser Porth, der bei Ihnen war meint aber Sie würden nicht kommen und wie wird es dann mit Ihren Chaldäern?14 wenn Sie nicht kommen können schicken Sie uns die doch wohl? Ich hoffe aber doch15 immer noch Sie kommen selbst. Sie fänden uns doch ruhiger und heitrer als im vorigen Jahre,16 und ich könnte die schöne Zeit mit Ihnen mehr genießen. 17Antworten Sie mir recht bald darauf, mein theurer Freund, und seyn Sie nicht böse wegen meiner Nachlässigkeit. Tausend Grüße von den Meinigen. Auch die Scholz läßt grüßen, obwohl sie böse ist. Ihre Dorothea.

    Kommentare

    10 Bei Sybel: Erinnerungen (S. 196) folgt eine unmarkierte Auslassung des folgenden Absatzes.

    11 Vermutlich hatte Uechtritz in seinem Brief Stellung für Loebell bezogen, der in Bonn wohnte und den er gelegentlich sah. Bereits im Brief vom 21. November 1834, S. 6 (Bl. 3 verso) berichtete Dorothea von ihrer zunehmenden Abneigung Loebell gegenüber sowie von ihrem Wunsch, so wenig wie möglich mit ihm zu tun haben zu wollen, was Loebell ihr möglicherweise übel genommen hatte.

    12 Bei Sybel: Erinnerungen (S. 196) steht „Hauptpunkte“.

    13 Uechtritz unternahm 1835 keine Reise nach Dresden.

    14 Uechtritz begann die Babylonier in Jerusalem unter dem Titel „Die Chaldäer in Jerusalem“. Vgl. Steitz: Friedrich von Uechtritz als dramatischer Dichter, S. 90.

    15 Bei Sybel: Erinnerungen (S. 196) fehlt „doch“.

    16 Als Uechtritz Ende Oktober 1834 die Familie Tieck in Dresden besucht hatte, war Amalia Tieck bereits erkrankt.

    17 Bei Sybel: Erinnerungen (S. 196) folgt eine unmarkierte Auslassung bis zum Ende des Briefs.