Lettres et textes:
Le Berlin intellectuel
des années 1800

Lettre du ministère de l'Éducation et des Affaires culturelles à August Boeckh (Berlin, 18 janvier 1823)

 

 

Scan Version dipl. Version de lecture Métadonnées Entités XML Scan Version dipl. Version de lecture Métadonnées Entités XML
 
 

Personnes apparaissant dans ce manuscrit

Groupes apparaissant dans ce manuscrit

Œuvres évoquées dans ce manuscrit

    Lieux figurant dans ce manuscrit

    Université Humboldt de Berlin / Archives de l'université
    Réutilisation uniquement sur autorisation de l'Archives de l'université

    [en marge: Gelesen
    [...]
    28/1
    No. 28.
    ]
    167 167

    Das Ministerium eröffnet Ihnen auf die Vorstellung vom 14ten
    November v: Js:
    daß es bei der lobenswerthen Gewissenhaftigkeit,
    mit welcher Sie bisher das hiesige philologische Seminar geleitet
    haben, Ihrer Beurtheilung überlassen will, in wie weit Sie die in
    der Verfügung vom 11ten November v: Js: erwähnte Einrichtung
    in Hinsicht der schriftlichen Korrektur der von den Seminaristen
    gelieferten Abhandlungen, für deren Zweckmäßigkeit übrigens
    die bereits bei andern philologischen Seminarien im Staate
    gemachte Erfahrung spricht, auch bei dem hiesigen philologischen
    Seminar
    in Anwendung zu bringen für nöthig erachten werden.


    Ministerium der Geistlichen, Unterrichts= und Medizinal=Angelegenheiten.
    Altenstein



    An
    den Direktor des philologischen
    Seminars, Herrn Professor Boeckh
    hieselbst.

    [en marge: 19,155.] [en marge: R. B.]
    a

    Das Ministerium eröffnet Ihnen auf die Vorstellung vom 14ten November vorigen Jahres daß es bei der lobenswerthen Gewissenhaftigkeit, mit welcher Sie bisher das hiesige philologische Seminar geleitet haben, Ihrer Beurtheilung überlassen will, in wie weit Sie die in der Verfügung vom 11ten November vorigen Jahres erwähnte Einrichtung in Hinsicht der schriftlichen Korrektur der von den Seminaristen gelieferten Abhandlungen, für deren Zweckmäßigkeit übrigens die bereits bei andern philologischen Seminarien im Staate gemachte Erfahrung spricht, auch bei dem hiesigen philologischen Seminar in Anwendung zu bringen für nöthig erachten werden.

    Ministerium der Geistlichen, Unterrichts= und Medizinal=Angelegenheiten. Altenstein

    An
    den Direktor des philologischen
    Seminars, Herrn Professor Boeckh
    hieselbst.

    a 167