Lettres et textes:
Le Berlin intellectuel
des années 1800

Lettre d'August Boeckh à Karl August Varnhagen von Ense (Berlin, 20 juin 1834)

 

 

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    Böckh. Berlin, den 20. Juni 1834.

    Verehrtester Freund,

    Der Director Weber zu Bremen, ein vortrefflicher Man̄, von welchem
    ich jedoch nicht weiß, ob er Ihnen bekan̄t ist, liegt mir lange Zeit schon
    an, das Andenken, welches Sie iIhrer verstorbenen Frau1 durch Her-
    ausgabe ihrer Briefe
    gesetzt haben, ihm wenn auch nur zur Lesung
    zu verschaffen. Mein Exemplar2 möchte ich jedoch daran nicht setzen,
    da dergleichen seltene Bücher nicht leicht wieder zurückgesandt werden.
    Sollten Sie noch disponible Exemplare haben, so würden Sie einen
    treuen Verehrer sehr erfreuen, wen̄ Sie ihm eines schenkten, welches
    ich, der ich ihm aber schreiben muß, zur Beförderung übernehmen möchte.

    Mit der herzlichsten Verehrung u Ergebenheit   Böckh. a

    a An
    Herrn Geh. Legationsrath pp. v. Varnhagen
    Hochwohlgeboren

    Commentaires

    1 Rahel Varnhagen von Ense starb am 7. März 1833.

    2 Boeckh verzeichnet sein Exemplar als Nr. 2164 in seinem „Katalog meiner Bücher“, S. 53.

    Verehrtester Freund,

    Der Director Weber zu Bremen, ein vortrefflicher Mann, von welchem ich jedoch nicht weiß, ob er Ihnen bekannt ist, liegt mir lange Zeit schon an, das Andenken, welches Sie Ihrer verstorbenen Frau1 durch Herausgabe ihrer Briefe gesetzt haben, ihm wenn auch nur zur Lesung zu verschaffen. Mein Exemplar2 möchte ich jedoch daran nicht setzen, da dergleichen seltene Bücher nicht leicht wieder zurückgesandt werden. Sollten Sie noch disponible Exemplare haben, so würden Sie einen treuen Verehrer sehr erfreuen, wenn Sie ihm eines schenkten, welches ich, der ich ihm aber schreiben muß, zur Beförderung übernehmen möchte.

    Mit der herzlichsten Verehrung und Ergebenheit   Böckh. a

    a An Herrn Geheimen Legationsrath pp. von Varnhagen Hochwohlgeboren

    Commentaires

    1 Rahel Varnhagen von Ense starb am 7. März 1833.

    2 Boeckh verzeichnet sein Exemplar als Nr. 2164 in seinem „Katalog meiner Bücher“, S. 53.